Abgasskandal: Razzien bei Porsche und Audi
19.04.2018

Am 18. April 2018 wurden unter anderem die Zentralen der beiden VW-Töchter in Stuttgart und Ingolstadt durchsucht. 33 Staatsanwälte und 160 Polizisten seien im Einsatz gewesen, melden am selben Tag verschiedene Medien, darunter der auch Deutschlandfunk (DLF).



Bei Porsche hätten sich die Ermittlungen demnach gegen drei Mitarbeiter wegen des Verdachts des Betruges und der strafbaren Werbung gerichtet. Unter den Beschuldigten sei auch ein Mitglied des Vorstands. Um wen es sich handelt, teilte die Staatsanwaltschaft nicht mit, heißt es beim DLF.

Bei Audi und Volkswagen hatte es bereits in der Vergangenheit Durchsuchungen gegeben, ebenso bei BMW, Daimler und dem Zulieferer Bosch. Den Unternehmen wird vorgeworfen, illegale Abschalteinrichtungen der Abgasreinigungsanlage in Dieselautos eingebaut zu haben.

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Die zitierte Meldung finden Sie  HIER,     mehr zu den Razzien unter anderem auch in der Süddeutschen Zeitung.

 

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hh

 

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Dieser Text gibt den Beitrag vom 19.04.2018 wieder. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.
 
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