Kapitalschutz vetraulich: Probleme mit Kapitalanlagen? - Schließen Sie sich einer Interessengemeinschaft an!

 

Aus: Kapitalschutz vertraulich, Ausgabe 03/2013
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www.kapitalschutz-vertraulich.de


Ich bekomme nach wie vor zahlreiche Zuschriften von Anlegern, die Schiffsbeteiligungen erworben haben. Viele Schiffsfonds sind in Schieflage oder stehen gar vor dem Totalverlust.

Zuletzt habe ich zahlreiche Anfragen zu drohenden Schadensfällen erhalten.

Die Immobilienfirma Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung AG (WGF) aus Düsseldorf musste beispielsweise Mitte Dezember 2012 Insolvenz anmelden. Viele Anleger haben in die scheinbar durch Immobilien gesicherten Mittelstandsanleihen des WGF investiert. Die Rückzahlungen der Gelder und die Qualität der Sicherheiten sind nun ungewiss. Investierten Anlegern drohen erhebliche Verluste.

Gleiches gilt für die Anleihen des deutschen Marktführers für Solaranlagen, der Solarworld AG. Das Unternehmen musste erhebliche finanzielle Probleme eingestehen. Den Anleihen-Gläubigern droht ein massiver Kapitalschnitt. Bei Erstellung dieser Ausgabe notierten die Solarworld-Anleihen nur noch bei rund 25% ihres Nennwerts.

Ein weiterer aktueller Fall ist die Insolvenz der FXdirekt Bank. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat ein Moratorium verhängt und die Bank für den Kundenverkehr geschlossen. Mittlerweile wurde der Entschädigungsfall festgestellt.

Die Online-Bank bot spekulativen Anlegern vor allem Devisen- und Edelmetallgeschäfte sowie sowie den CFD-Handel an. Rund 3.200 Kunden bangen um ihre Einlagen und müssen sich darauf einstellen, zumindest einen Teil ihrer Gelder zu verlieren. Nur 90% der Einlagen sind abgesichert, maximal 20.000 Euro pro Kunde.

Innre Unterlagen werden nach Beitritt zu einer der BSZ-Interessengemeinschaften an einen unabhängigen Vertragsanwalt der BSZ zur Auswertung weitergeleitet. Die Kosten dieser anwaltlichen Erstberatung werden für Mitglieder der Interessengemeinschaft durch den BSZ übernommen.

Somit bekommen Sie für lediglich 75 Euro eine fundierte Einschätzung eines spezialisierten Anwalts. Diese bildet eine sehr gute Entscheidungsbasis für weitere Schritte. Ebenso werden Sie über die Interessengemeinschaft mit Informationen über aktuelle Entwicklungen versorgt.

Interessengemeinschaften bieten kostengünstig und professionell Hilfe

Die Einschaltung eines Anwalts ist meist ein kostspieliger und aufwendiger weg vor dem sich zahlreiche betroffene Anleger scheuen. Viele von ihnen stehen vor der Frage ob schlechtem Geld noch Gutes nachgeworfen werden sollte. Aus meiner Sicht gibt es für geschädigte Anleger in zahlreichen Schadensfällen eine sehr gute, weil effiziente, kompetente und kostengünstige Alternative: der Anschluss an eine Interessengemeinschaft.

Eine professionelle Interessengemeinschaft bietet geschädigten Kapitalanlegern die Möglichkeit ihre Kapitalanlagen über kompetente Anlegerschutzanwälte fachkundig bewerten zu lassen. Die Anwälte führen dabei eine Prüfung durch, ob die Ansprüche juristisch durchsetzbar wären, ein Anspruch auf Schadenersatz besteht und welche Maßnahmen unmittelbar notwendig sind. Danach können sie ihre Ansprüche über die Rechtsanwälte der jeweiligen Interessengemeinschaft durchsetzen lassen. Ich habe in mehreren Fällen mit dem Bund für soziales und ziviles Rechtsbewusstsein e.V. (BSZ) sehr gute Erfahrungen gemacht. Hier werden Anlegerinteressen einer Vielzahl von Geschädigten gebündelt.

Optimales Preis-Leistungs-Verhältnis: Ersteinschätzung kostet nur 75 €

Interessant ist, dass der Anschluss an eine BSZ-Interessengemeinschaft lediglich 75 Euro Schutzgebühr kostet.
Weitere Kosten entstehen nicht. Es werden keine Folgebeiträge erhoben.

Eine alphabetische Übersicht der bereits bestehenden Interessengemeinschaften sowie alle Detailinformationen finden Sie auf der Internetseite www.bsz-ev.de